Remembering Roger

Lutz Krajenski Big Band
feat. Atrin Madani

Remembering Roger

Memorial Live - Tour

„Zieh’ die Schuh’ aus“, „Frauen regier’n die Welt“, „In diesem Moment“- Titel, die den Ausnahmekünstler ROGER CICERO unvergesslich machten. Als 2006 dessen Album „Männersachen“ erschien, konnte wohl niemand ahnen, dass die Kombination aus Big Band-Sound und deutschsprachigen Texten so nachhaltig die Musikszene beeinflussen würde. Swing in den Popcharts, das hatte es noch nie gegeben- unvergessen auch der Auftritt beim Eurovision Song Contest 2007. Eine Tragödie, dass dieser fantastische Sänger nur 46 Jahre alt werden durfte. Sein viel zu früher Tod war damals ein gewaltiger Schock für alle Fans, Kollegen, Familie und Freunde.
2026 nähert sich Roger Ciceros Todestag nun zum zehnten Mal. Anlass genug für die ehemaligen Mitstreiter aus seiner Band, sich musikalisch an die gemeinsamen Zeiten zu erinnern und das Publikum mit auf eine Zeitreise zu nehmen- auch in die Jahre vor „Männersachen“; mit Swing, Soul und Groove und natürlich dem powervollen Big Band-Sound unter der bewährten Leitung und mit den Arrangements von Tastenzauberer Lutz Krajenski.
Als Sänger konnte der wunderbare Atrin Madani gewonnen werden, Berliner Musiker aus einer jungen Generation fantastischer Jazzkünstler, die dieses Genre auf eindrucksvolle Weise neu erfinden und sich doch auch der Tradition verpflichtet fühlen. Madani, den, wie er selbst sagt, Ciceros Musik musikalisch mitgeprägt hat, interpretiert die Songs auf seine ganz eigene Art und Weise- und verbeugt sich damit, gemeinsam mit der ehemaligen Begleitband, vor einem Musiker, der in der kurzen Zeit seines Lebens so viele Menschen auf und vor der Bühne glücklich machte und bis heute macht.

on tour

DatumStadtVenueTickets
12.05.2026MindenStadttheaterHier
29.05.2026KielKonzerthaus am SchlossHier
05.06.2026Bad SalzuflenKonzerthalleHier
14.06.2026BerlinKunstfest Pankowfreier Eintritt
18.06.2026Mamer/LuxemburgFestivalfreier Eintritt
27.06.2026NeuhardenbergSchloss NeuhardenbergDuo Show Lutz & Atrin Hier
04.07.2026DreieichBurgfestspiele DreieichenhainHier
08.08.2026BraunschweigApplausgartenHier
28.10.2026HamburgNica Jazz ClubHier
31.10.2026BerlinTipi am KanzleramtHier
01.11.2026BerlinTipi am KanzleramtHier

Teaser

Video

Line-Up

Live on Stage

Geboren 1972, begann Lutz Krajenski bereits mit 4 Jahren, diverse Tasteninstrumente zu bearbeiten- mit 21 startete er dann seine Musikerkarriere. Heute ist er ein gefragter und mehrfach Echo-prämierter Arrangeur, Produzent und Keyboarder, der mit Künstlern wie Mousse-T, Ulrich Tukur, Randy Crawford, Stefan Gwildis, Inga Rumpf, Roachford, Thomas Quasthoff, Bobby Kimball, Carla Bley, Tom Jones, Till Brönner, Yvonne Catterfeld, Max Mutzke und Udo Jürgens auf der Bühne und im Studio zusammenarbeitete.
Viele kennen ihn sicherlich als MD, Pianist, Arrangeur und Bandleader von Roger Cicero. Unter dem Künstlernamen „krajenski.“ veröffentlichte er seine Soloalben „ORBIT“, „B-3 Vol. 1“ und „B-3 Vol. 2“ - hörenswert!

Atrin Madani ist ein Berliner Jazzsänger mit iranischen Wurzeln, der sich mit seiner markanten Stimme und einem genreübergreifenden Repertoire einen Namen gemacht hat. Inspiriert von Größen wie Frank Sinatra und Tony Bennett sowie von Künstler*innen wie Norah Jones oder Till Brönner verbindet er klassische Jazztradition mit modernen Einflüssen.
Sein 2023 erschienenes Debütalbum Where Are We Now?, nominiert für den Deutschen Jazzpreis 2024, interpretiert Songs von u. a. David Bowie, Coldplay oder Nick Drake neu und schlägt eine Brücke zwischen den Generationen.
Madani stand unter anderem als Vorband von Gregory Porter beim Classic Open Air auf der Bühne und arbeitete mit der Big Band der Deutschen Oper Berlin, der HR Big Band sowie den Bremer Philharmonikern zusammen. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lud ihn mehrfach zu Auftritten ein.
2026 nahm er sein zweites Album in den Berliner Hansa Studios auf und geht im selben Jahr mit der Original Big Band von Roger Cicero auf Tour.

Roger cicero

1970 - 2016

Roger Cicero war einer der markantesten und beliebtesten Sänger der 2000er Jahre – ein Musiker, der es verstand, swingende Leichtigkeit mit Tiefgang und musikalischer Raffinesse zu verbinden. Mit seinen Hits „Zieh die Schuh’ aus“, „Frauen regier‘n die Welt“, „In diesem Moment“ und vielen anderen gab er einem Jahrzehnt einen neuen Sound: Bigband Swing und Jazz mit grandiosen, deutschen Texten war plötzlich voll im Trend und seine Konzerte begeisterten in Deutschland und den angrenzenden Ländern. Vor 10 Jahren, am 24. März 2016 starb das Ausnahmetalent im Alter von 45 Jahren – vollkommen überraschend für seine Familie und Millionen von Fans.
„Der Erfolg kam zwar nicht schnell, wenn man meinen Lebensweg betrachtet”, sagt Roger Cicero, “aber dafür ziemlich plötzlich und massiv“. Seine spätere Managerin Karin Heinrich entdeckte ihn 2005 und gewann ihn gemeinsam mit Freddie de Wall für die Idee, ein Big-Band-Album mit deutschen Texten zu produzieren. 2006 erschien sein Debüt-Album Männersachen, bis 2009 folgten weitere hochdekorierte Alben, Echo-Awards, Goldene- und Platin-Schallplatten, über 300 Konzerte und ungezählte Termine – ein Leben auf der Überholspur. Dabei sah sich Cicero gar nicht als den klassischen Crooner oder Frontmann. „Ich komme viel mehr aus dem Jazz und Soul,“ erklärt Roger, der auf eine musikalische Tradition zurückblicken kann, die so lang ist wie sein Leben selbst.
Roger Cicero ist der Sohn des Pianisten Eugen Cicero, der in den 70er und 80er Jahren zu den größten Jazzpianisten Europas zählte. Früh und sehr selbstverständlich kam Roger mit Musik und Jazz im Besonderen in Kontakt. Sein Vater führte ihn in die Welt der Musik und erklärte ihm den Unterschied zwischen einem Sänger und einem Musiker, Caterina Valente ging im Haus ein und aus. „Als Säugling habe ich mich sogar in Josephine Bakers Ausschnitt übergeben,“ erzählte Cicero. Ein Foto von ihm und der Diva stand jahrelang in seinem Regal.
Im Mai 2006 – vor genau 20 Jahren – war es soweit: Roger Cicero präsentiert mit dem Album Männersachen und der Single „Zieh die Schuh‘ aus“ etwas, was man bisher noch nicht gehört hat: Eleganten Swing mit deutschen Texten im kräftigen Big-Band-Sound! Neben internationalen Topstars wie Michael Bublé und Robbie Williams gelang es Cicero seinen unumstößlichen Platz im deutschsprachigen Raum bis heute zu bewahren. Wenn sich kein Musiker an ein Sinatra-Album wagt, setzt Cicero noch eins drauf und veröffentlicht mit „Cicero Sings Sinatra“, ein Live-Album – ohne doppelten (Studio-) Boden. Wo andere ihre einmal gefundene Erfolgsformel ins Unendliche dehnen, folgt Cicero seinem Instinkt und gründet The Roger Cicero Jazz Experience – abseits der ausgetretenen Pfade des Mainstreams.
Es ist sein einzigartiges Gefühl für Melodie und Rhythmus, die so selbstverständlich wirkende Intonation seiner brillant-verspielten, aber auch tiefgründigen Texte und die unerhörte Lässigkeit, mit der er – getragen von seiner exzellenten Bigband – seinem Publikum live begegnet.
Roger Cicero veröffentlicht insgesamt 10 Alben, die die große Breite seines Schaffens verdeutlichen: „Zieh die Schuh‘ aus“ ist Bigband-Swing mit deutschem Text; „Frauen regier‘n die Welt“ schaffte es zum Eurovision Song Contest; „In diesem Moment“ ist die gefühlvolle Radio-Ballade; auf „Die Affen rasen durch den Wald“ performt Cicero Swing für Kinder und mit Songs wie „Glück ist leicht“ und „Wenn du die Wahl hast“ zeigt er uns seine fast schon philosophische Seite.
Medial prägt er mit „Sing meinen Song“ zusammen mit Sarah Connor, Sasha, Xavier Naidoo, Gregor Meyle & Co ein komplett neues TV-Format. Den Jazz-Echo bekommt er 2016 nicht nur posthum verliehen, sondern moderierte ihn auch gemeinsam mit Gregory Porter im Jahr davor. Das Ganze wird gekrönt von seiner Liebe zu Frank Sinatra. Cicero war glühender Sinatra-Fan und hat sich dem Programm zu dessen 100sten Geburtstag auf seine ganz eigene Weise angenähert.
„Man hatte bei Roger immer das Gefühl, dass er nicht nur singt, sondern Geschichten erzählt – echte, ehrliche Geschichten“ erzählt Sängerin Sarah Connor, die mehrfach zusammen mit ihm auftrat. „Er hat das Publikum nicht unterhalten, er hat es berührt.“
Rogers erfolgreiche Karriere begann erst im Alter von 35 Jahren, mit Bigband Swing und deutschen Texten gelang ihm der Durchbruch, mit Soul und Pop begeisterte er sein Publikum, um dann zum Schluss seines Lebens wieder beim Jazz zu landen. Eine wunderbare Geschichte!
Roger Cicero starb am 24.3.2016 mit 45 Jahren an den Folgen eines Hirnschlags – genau wie sein Vater Eugen. Sein Werk jedoch lebt weiter – in seinen Liedern, durch seine Stimme und in unserer Erinnerung an einen Künstler, der mit Bigband Swing und seiner Liebe zum Jazz ein Millionenpublikum begeisterte und sich auf seinem Weg immer wieder neu erfand.

Roger cicero

1970 - 2016

Roger Cicero war einer der markantesten und beliebtesten Sänger der 2000er Jahre – ein Musiker, der es verstand, swingende Leichtigkeit mit Tiefgang und musikalischer Raffinesse zu verbinden. Mit seinen Hits „Zieh die Schuh’ aus“, „Frauen regier‘n die Welt“, „In diesem Moment“ und vielen anderen gab er einem Jahrzehnt einen neuen Sound: Bigband Swing und Jazz mit grandiosen, deutschen Texten war plötzlich voll im Trend und seine Konzerte begeisterten in Deutschland und den angrenzenden Ländern. Vor 10 Jahren, am 24. März 2016 starb das Ausnahmetalent im Alter von 45 Jahren – vollkommen überraschend für seine Familie und Millionen von Fans.
„Der Erfolg kam zwar nicht schnell, wenn man meinen Lebensweg betrachtet”, sagt Roger Cicero, “aber dafür ziemlich plötzlich und massiv“. Seine spätere Managerin Karin Heinrich entdeckte ihn 2005 und gewann ihn gemeinsam mit Freddie de Wall für die Idee, ein Big-Band-Album mit deutschen Texten zu produzieren. 2006 erschien sein Debüt-Album Männersachen, bis 2009 folgten weitere hochdekorierte Alben, Echo-Awards, Goldene- und Platin-Schallplatten, über 300 Konzerte und ungezählte Termine – ein Leben auf der Überholspur. Dabei sah sich Cicero gar nicht als den klassischen Crooner oder Frontmann. „Ich komme viel mehr aus dem Jazz und Soul,“ erklärt Roger, der auf eine musikalische Tradition zurückblicken kann, die so lang ist wie sein Leben selbst.
Roger Cicero ist der Sohn des Pianisten Eugen Cicero, der in den 70er und 80er Jahren zu den größten Jazzpianisten Europas zählte. Früh und sehr selbstverständlich kam Roger mit Musik und Jazz im Besonderen in Kontakt. Sein Vater führte ihn in die Welt der Musik und erklärte ihm den Unterschied zwischen einem Sänger und einem Musiker, Caterina Valente ging im Haus ein und aus. „Als Säugling habe ich mich sogar in Josephine Bakers Ausschnitt übergeben,“ erzählte Cicero. Ein Foto von ihm und der Diva stand jahrelang in seinem Regal.
Im Mai 2006 – vor genau 20 Jahren – war es soweit: Roger Cicero präsentiert mit dem Album Männersachen und der Single „Zieh die Schuh‘ aus“ etwas, was man bisher noch nicht gehört hat: Eleganten Swing mit deutschen Texten im kräftigen Big-Band-Sound! Neben internationalen Topstars wie Michael Bublé und Robbie Williams gelang es Cicero seinen unumstößlichen Platz im deutschsprachigen Raum bis heute zu bewahren. Wenn sich kein Musiker an ein Sinatra-Album wagt, setzt Cicero noch eins drauf und veröffentlicht mit „Cicero Sings Sinatra“, ein Live-Album – ohne doppelten (Studio-) Boden. Wo andere ihre einmal gefundene Erfolgsformel ins Unendliche dehnen, folgt Cicero seinem Instinkt und gründet The Roger Cicero Jazz Experience – abseits der ausgetretenen Pfade des Mainstreams.
Es ist sein einzigartiges Gefühl für Melodie und Rhythmus, die so selbstverständlich wirkende Intonation seiner brillant-verspielten, aber auch tiefgründigen Texte und die unerhörte Lässigkeit, mit der er – getragen von seiner exzellenten Bigband – seinem Publikum live begegnet.
Roger Cicero veröffentlicht insgesamt 10 Alben, die die große Breite seines Schaffens verdeutlichen: „Zieh die Schuh‘ aus“ ist Bigband-Swing mit deutschem Text; „Frauen regier‘n die Welt“ schaffte es zum Eurovision Song Contest; „In diesem Moment“ ist die gefühlvolle Radio-Ballade; auf „Die Affen rasen durch den Wald“ performt Cicero Swing für Kinder und mit Songs wie „Glück ist leicht“ und „Wenn du die Wahl hast“ zeigt er uns seine fast schon philosophische Seite.
Medial prägt er mit „Sing meinen Song“ zusammen mit Sarah Connor, Sasha, Xavier Naidoo, Gregor Meyle & Co ein komplett neues TV-Format. Den Jazz-Echo bekommt er 2016 nicht nur posthum verliehen, sondern moderierte ihn auch gemeinsam mit Gregory Porter im Jahr davor. Das Ganze wird gekrönt von seiner Liebe zu Frank Sinatra. Cicero war glühender Sinatra-Fan und hat sich dem Programm zu dessen 100sten Geburtstag auf seine ganz eigene Weise angenähert.
„Man hatte bei Roger immer das Gefühl, dass er nicht nur singt, sondern Geschichten erzählt – echte, ehrliche Geschichten“ erzählt Sängerin Sarah Connor, die mehrfach zusammen mit ihm auftrat. „Er hat das Publikum nicht unterhalten, er hat es berührt.“
Rogers erfolgreiche Karriere begann erst im Alter von 35 Jahren, mit Bigband Swing und deutschen Texten gelang ihm der Durchbruch, mit Soul und Pop begeisterte er sein Publikum, um dann zum Schluss seines Lebens wieder beim Jazz zu landen. Eine wunderbare Geschichte!
Roger Cicero starb am 24.3.2016 mit 45 Jahren an den Folgen eines Hirnschlags – genau wie sein Vater Eugen. Sein Werk jedoch lebt weiter – in seinen Liedern, durch seine Stimme und in unserer Erinnerung an einen Künstler, der mit Bigband Swing und seiner Liebe zum Jazz ein Millionenpublikum begeisterte und sich auf seinem Weg immer wieder neu erfand.

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